Echtes Frontend-Editing für TYPO3 kommt

    Netzmacher kündigen "Phase 1" an für Frühjahr 2016

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    28. Jan. 2016 –

    Schon bald sollen Dritte auf TYPO3-Websites Jobs anbieten und Veranstaltungen veröffentlichen können. Die Netzmacher kündigen für das 2. Quartal 2016 die "Phase 1" eines "echten" Frontend-Editing an.

    "Echt" heißt: Frontend-Editing für Website-Besucher. Diese können mit oder ohne Konto Daten veröffentlichen. Sie haben keinen Zugang zum TYPO3-Backend. TYPO3 bietet im Standard ein Frontend-Editing an, aber nur für TYPO3-Backend-Benutzer.

    Browser – TYPO3 ohne PHP – und Powermail

    Das Frontend-Editing wird mit den zwei TYPO3-Erweiterungen realisiert:

    • Browser – TYPO3 ohne PHP
    • Powermail

    Der Browser – TYPO3 ohne PHP – ermöglicht bislang die Ausgabe von Inhalten quasi x-beliebiger Datenbanken auf TYPO3-Websites. Für das Frontend-Editing hat der Browser ein neues Plugin erhalten, mit dem nun auch Daten in Datenbanken geschrieben werden können.

    Bei dem User-Interface haben sich die Netzmacher bewusst für Powermail entschieden. Damit sind nicht nur TYPO3-Integratoren, sondern sogar TYPO3-Redakteure in der Lage, Bezeichnungen und etwa Eigenschaften wie Pflichtfeld zu ändern und in Grenzen neue Felder zum Formular hinzuzufügen,

    "Phase 1" heißt: Besucher können persönliche Konten neu anlegen und vorhandene Konten pflegen, bei weiteren Datenbanken wie etwa einem Kalender oder Stellenangeboten aber nur neue Daten eintragen, und keine vorhandenen Daten ändern. Mehr war im Rahmen des bislang für Frontend-Editing erteilten Auftrags nicht realisierbar.

    Jobs anbieten mit dem Organiser

    Die Netzmacher haben das Frontend-Editing für Stellenangebote realisiert. Website-Besucher können in das Job-Modul des Organisers – responsive TYPO3 für Lobby und Veranstalter – neue Stellen eintragen. Der Website-Betreiber wird automatisch benachrichtigt, und gibt das Stellenangebot nach erfolgreicher Prüfung frei.

    "Phase 2": Frontend-Editing komplett

    Weil es an einer generellen Lösung für das Frontend-Editing ein großes und internationales Interesse gibt, rechnen die Netzmacher mit Folgeaufträgen für "Phase 2": Dann könnten Frontend-User in Datenbanken vorhandene Daten ändern.

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